Für einige Coaching- und Beratungsmandate können Förderprogramme aus öffentlichen Mitteln bzw. Projekten in Anspruch genommen werden. Die nachstehende Aufzählung enthält Institutionen, mit denen bereits eine bedarfsgerechte Fördermöglichkeit vereinbart werden konnte:

  • BA (Bundesagentur für Arbeit),
  • DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst),
  • DtA (Deutsche Ausgleichsbank)
  • ecm (Entrepreneurship Cluster Mittelhessen),
  • EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung),
  • ESF (Europäischer Sozialfonds),
  • EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft),
  • GründungsZentrum der Fachhochschule Brandenburg,
  • Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung,
  • HTGF (High-Tech Gründerfonds),
  • KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau),
  • KreisJobCenter Marburg-Biedenkopf,
  • Mafex (vorm. Marburger Förderzentrum für Existenzgründer aus der Universität),
  • RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Wirtschaft e. V.,
  • Strascheg Center for Entrepreneurship gGmbH,
  • tbg (Technologie und Beteiligungsgesellschaft mbH),
  • Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen.

Die Förderprogramme richten sich nach spezifischen Besonderheiten eines Projektes (z. B. akademische Ausgründung, Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit, Innovations-/Technologieprojekt, Unternehmenskrise).

Wenn Sie Fragen zur Förderwürdigkeit Ihres Vorhabens bzw. spezieller Beratungsleistungen haben oder ein Interesse an weiteren Informationen besteht, können Sie uns gerne ansprechen. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass die meisten Förderinstitutionen umfangreiches (und für den Interessenten kostenfreies) Informationsmaterial bereithalten. Wir raten deshalb, sich zunächst bei der entsprechenden Förderstelle, bei Berufsverbänden oder der IHK zu informieren.

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